Barbara Ehrmann

angedockt, 2008

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angedockt, 2008  I  Acrylfarbe, Collage, Wachs auf Japanpapier  I  245 x 97 cm

angedockt, 2008  I  Acrylfarbe, Collage, Wachs auf Japanpapier  I  245 x 97 cm

Barbara Ehrmann

1962 geboren in Ravensburg, lebt und arbeitet in Ravensburg

Studium

1982–88 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. W. Gäfgen und S. Michou
1986 Akademiepreis
1989–91 Atelierstipendium des Landes Baden-Württemberg
1992 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
1996 Stipendium an der Cité internationale des Arts, Paris Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg

Ausstellungen (Auswahl)

2005 „Begegnungen“, Städt. Galerie Die Fähre, Bad Saulgau (mit Gert Wiedmaier)
2007 „Schwerer als leicht“, Städt. Galerie Ravensburg u. Leonberger Kunstverein (mit Willi Weiner) „Gegenspieler“, Galerie Degenhartt, Berlin
2008 „NachtAtem“, Galerie der Stadt Tuttlingen
2009 „Schattenlicht“, Galerie Grashey, Konstanz
2010 „Equilibre précaire“, Kunstverein Eislingen u. Kunsthalle im Neuwerk, Konstanz

www.barbara-ehrmann.de

Werkbeschreibung

Barbara Ehrmann

Schwarze, archaisch anmutende Formen schweben in einem abstrakten Bildraum. Ein dünner „Injektionsfaden“ bildet eine dynamische Energiebahn, kontaktiert ein schweres, schwarzes „Organ“, das Kraftzentrum des Bildes. Auf zarter, durch das Tränken mit Wachs semitransparent gewordener Papierhaut, wird ein polares Kraftfeld inszeniert, das Kommunikation, Kontakt und Energieeinspeisung verkörpert.

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