
Organomat, 2009 I Historischer Warenautomat, Metall und Glas I 68 x 33 x 20 cm
1962 geboren in Stuttgart
2000–2001 Kunststudium der Malerei
Kolping Kunstschule Stuttgart
2001–2005 Studium der freien Kunst
Freie Kunsthochschule Nürtingen
2005 Studienabschluss
Bildhauerei, Performance, Video
2005–2006 Aufbaustudiengang Video
2006 Sommerakademie, A-Salzburg
Videoklasse VALIE EXPORT
2007–2009 Kunstmanagement(MAS)
Universität für Angewandte Kunst, A-Wien
2005 Was bleibt … (Performance, Objekt, Video) Ernst Sachs Bad, Schweinfurt
2006 Flying Dreams (Performance, Video, Installation) Alte Saline, A-Hallein Prunelle (szenische Zeichnungen) Württembergischer Kunstverein, Stuttgart
2007 werasanella - undertableart Kunstverein Bayreuth
2008 aerotomanisch (Soundinstalla-tion) Galerie der Stadt Ostfildern perlîn – muoter (Performance, Objekt, Video) Morat Institut Freiburg, Kloster Hegnau, Regierungspräsidium Karlsruhe Chróns (Installation, Video) Maschenmuseum, Albstadt
2009 Ge(h)schichtet 1-4 (Digitalfotografien) Kic Nordart, Kunst in der Carlshütte

Ein mechanischer, gebrauchter Warenautomat mit sechs einsehbaren Warenfächern bietet seine „Artikel“ an.
Durch Einwurf eines Geldbetrages kann ein Organ erworben werden. Es werden sechs verschiedene Organe zum Kauf angeboten:
Herz, Leber, Niere, Gehirn, Lunge und Darm. Die Fächer werden nur einmal zu Beginn der Ausstellung mit diesen Organen befüllt. Schnell ist das Warenangebot erschöpft. Die leeren Fächer erhalten eine neue Befüllung.
Postkarten mit ihren Texten verweisen auf die Bemühung um neue Lieferungen und machen deutlich, dass nicht einmal auf eine „Organ spendende Maschine“ Verlass ist.
Darm – nächste Woche
Leber – Lieferschwierigkeiten
Herz – verloren
Lunge – Lieferung verzögert sich
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