Johannes Vetter

ohne Titel, 2009

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ohne Titel, 2009  I  Öl auf Leinen  I  140 x 100 x 5 cm

Johannes Vetter

geboren am 20.05.1979 in München

Studium

2003 Studium der freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Franz Ackermann und bei Prof. Helmut Dorner
Seit 2004 bei Prof. Marijke van Warmerdam
2006 Erasmus-Studienaustauschpro- gramm an der ASP in Warschau/Polen
2007 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
2008 Diplomprüfung
Ernennung zum Meisterschüler von M. van Warmerdam zum Studienjahr 2008/2009

Ausstellungsbeteiligungen

2004 Kunstförderpreis Ansbach
2006
Grosse Kunstausstellung Villa Kobe, Halle/Saale Regionale 7, Kunsthaus Baselland – Basel CH
2007 KOI-Projekt, Kunst im öffentlichen Raum, Karlsruhe
2008 Eberhard-Dietzsch-Kunstpreis Gera
2009 Regionale 9 – Kunstverein Freiburg im Breisgau
2009 TOP 09, Villa Merkel, Esslingen

Werkbeschreibung

Johannes Vetter

Durch die malerische Technik suggeriert das Gemalte ein kompositorisch schlichtes Raumfragment, welches den Blick des Betrachters auf sich zieht. Ein Ort des Alltäglichen, ein Waschbecken, wirkt wie in einem Filmausschnitt inszeniert – auf ihm liegt ein, sich durch seinen farbigen, lebendigen Kontrast abhebendes, Organ – ein Herz. Es befindet sich an dem Platz, an dem normalerweise die Seife liegt, um sich mit ihr von Verunreinigungen zu befreien.

Eine bildliche Metapher, die einer eigenen Interpreta-tion aber Spielraum lässt. 

Ein nüchternes aufmerksam machen auf ein alltäg-liches Thema, mit dem man auf eine solche Art normalerweise nicht konfrontiert wird.

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